Chronik

1952

Der spätere Gründer der ÜWG, Hans Friedbertger, kandidierte auf der „Parteilosen Liste“

1956

Erstmals tritt die „Überparteilich christlich-soziale Wählergemeinschaft“ neben der Liste „Parteilos-Unabhängige“ zur Wahl an und drei Mitglieder wurden in den Stadtrat gewählt: Andreas Hornstein, Hans Friedberger und Siegfried Erhard.

1960

Hans Friedberger (Kaufmann), Dr. Rudolf Brandstädter (Arzt im Krankenhaus) und Josef Mayer (Stadtoberinspektor) werden in den Stadtrat gewählt.

1966 – 1972

Hans Friedberger, Dr. Rudolf Brandstädter und Dr. Emil Rudolf kamen in den Stadtrat.

Und so hat die ÜWG damals um Ihre Stimme geworben: Wahl1966

1972 – 1978

Die ÜWG stellte 5 Stadträtin/e: Dr. Hans Friedberger, Dr. Emil Rudolf, Sebastian Wohlsager, Willi Mooshofer und als erste Frau Anny Nunberger (Oberlehrerin); im Jahr 1973 rückte Valentin Wastl (Landwirt) für Dr. Rudolf nach.

1978

Außer den bisherigen Parteien und Parteifreien kommen die Landlisten für Zeilhofen, Tegernbach und Schwindkirchen hinzu. Die gewählten Stadträte für die ÜWG sind Jakob Baumgartner, Dr. Franz Erl, Sebastian Wohlsager und Willi Mooshofer.

1984

Die ÜWG stellt mit Hermann Simmerl und Jakob Baumgartner beide Dorfener Bürgermeister. CSU und ÜWG liegen mit je 8 Stadtratssitzen gleichauf. Die Stadträte sind Dr. Franz Erl, Willi Mooshofer, Günter Siegmann, Sebastian Wohlsager, Thomas Thalmeier und Heinz Schober.

1990

Im Stadtrat sind Herrmann Simmerl (1. Bgm.), Jakob Baumgartner, Dr. Franz Erl, Willi Mooshofer, Heinz Schober, Thomas Thalmeier (für ihn kommt 1992 als Nachrücker Hans Eicher), Jürgen Patschky.

1996

Den Bürgermeister stellt jetzt die CSU, doch die ÜWG bleibt zweitstärkste Gruppe mit den Stadträten Jakob Baumgartner, Willi Mooshofer, Heinz Schober, Jürgen Patschky und Hans Eicher. 2001 rückt für Willi Mooshofer Doris Minet in den Stadtrat.

2002

Die ÜWG verliert durch einen Generationswechsel und hält nur noch 3 Sitze im Stadtrat, Jürgen Patschky, Doris Minet und Michael Oberhofer. In diesem Jahr wurde der Verein „ÜWG-Überparteiliche Wähler-Gemeinschaft e.V. gegründet.

2008

Es werden Doris Minet, Achim Steiger und Michael Oberhofer in den Stadtrat gewählt. Michael Oberhofer wechselt nach dem Wahlverlust als Bürgermeisterkandidat in die CSU und nimmt seinen Sitz mit.